Das Zimmer fürs Baby
Das Babyzimmer sollte gemütlich und sicher sein und die Sinne des Neugeborenen anregen. Denn schon wenige Monate später wird das Kind seine nähere Umgebung krabbelnd auskundschaften, weshalb es hier ausreichend Freiraum haben sollte. Wichtig ist daher auch, dass der Bodenbelag schön weich und warm ist, wozu sich ein Teppichbelag eignet. Alternativ dazu können Sie auch den Laminatboden mit einzelnen Läufern bedecken, da sich dieser leichter säubern lässt. Weit wichtiger als der Boden ist die farbliche Gestaltung des Raums. Ratsam ist es, sich nicht für allzu viele Farben zu entscheiden, sondern ein bis maximal drei Farbtöne miteinander zu verbinden. Bestens ist es, wenn Sie helle Farben aus einer Farbfamilie mischen, zum Beispiel Grün, Orange, Rosa oder Gelb. Passend dazu hängt man ein Faltrollo ans Fenster, damit das Kind beim Spielen nicht geblendet wird und auch am frühen Abend, wenn es draußen noch hell ist, gut einschlafen kann.
Empfehlenswert ist es daher auch, die Decke in die Gestaltung einzubeziehen, indem man einen Sternenhimmel anmalt oder ein Mobile übers Babybett anbringt. Bei den Möbeln benötigen Sie in der ersten Zeit nur eine Wickelkommode und ein Babybett, die beide keine scharfen Kanten und Ecken haben sollten. Am besten eignet sich eine Kommode mit einer Wickelauflage, die sich leicht reinigen lässt. Denn so haben Sie gleichzeitig viel Platz für Windeln, Puder, Strampler und Co und brauchen keinen wuchtigen Kleiderschrank in den Raum zu stellen. Wenn Sie das Baby stillen und an das Kinderzimmer ein Balkon anschließt, lohnt sich zudem der Kauf eines Schaukelstuhls. Unter Markisen sitzen Sie dann draußen und das Baby schlummert durch das sanfte Schaukeln nach dem Saugen schnell in Ihren Armen ein – ein schönes Gefühl für Sie und Ihr Kind. Ansonsten sollte die Balkontür stets sicher verschlossen sein.
So wird Ihr Baby im eigenen kleinen Reich auch bestens heranwachsen!